Jetzt wird aus gelerntem Wissen anwendbare Sprache.
Im dritten Teil reagierst du aktiv auf konkrete Fragen und Situationen.
Du arbeitest mit denselben Sätzen wie zuvor – diesmal jedoch nicht mehr nur durch Wiederholen. Du erkennst Schlüsselwörter, ihre Position im Satz und die Bedeutung der gesamten Situation. So beginnt dein Gehirn, in der Fremdsprache zu denken, statt jeden Satz Wort für Wort zu übersetzen.
Du beschäftigst dich mehrfach mit einem wichtigen Wort und erkennst seine Aufgabe im Satz.
Durch wiederholte Fragen prägt sich ein, an welcher Stelle ein Wort im englischen Satz steht.
Du reagierst immer stärker aus der Situation heraus und weniger über die deutsche Übersetzung.
Jedes Schlüsselwort wird aus mehreren Blickwinkeln betrachtet und direkt mit dem Satz verbunden.
Konzentriere dich zuerst auf die aktuelle Frage und die Bedeutung der gesamten Situation.
Versuche die Antwort zuerst selbst zu finden, bevor die Lösung sichtbar wird.
Bei der fünften Frage achtest du besonders darauf, wo das Schlüsselwort im Satz steht.
1. Du erlebst typische Gesprächssituationen bereits vor dem echten Gespräch.
2. Dadurch fällt es später leichter, selbst zu sprechen.
3. Du beginnst, in der Fremdsprache zu denken.
4. Du entwickelst ein echtes Sprachgefühl.
5. Zu jedem Schlüsselwort erhältst du fünf Fragen.
6. Gehe diese Fragen der Reihe nach durch.
7. Versuche jeweils zuerst selbst zu reagieren.
8. Konzentriere dich nur auf die aktuelle Frage.
9. Bei der fünften Frage merkst du dir die Position des Schlüsselwortes im englischen Satz.
10. Ein interaktives Wort-Puzzle hilft dir, die Wörter in die richtige Reihenfolge zu bringen.
11. Nach und nach reagierst du immer stärker direkt in der Fremdsprache.
12. Am Ende wirken die Sätze nicht mehr wie auswendig gelernt, sondern wie vertraute Sprachmuster.
Ein kurzer Abstand zeigt dir, ob dein Gehirn die Satzteile bereits selbstständig miteinander verbindet.
Beschäftige dich kurz mit etwas völlig anderem und kehre danach zur Übung zurück.
Sage leise „Anna und Bettina …“ und warte, ohne bewusst nach dem Rest zu suchen.
Achte darauf, welche Satzteile von selbst auftauchen und sich miteinander verbinden.
In rund einer halben Stunde hast du Wörter gelernt, vollständige Sätze aufgebaut und sie anschließend in einer interaktiven Situation angewendet.
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